Bio-/Bibliographie

Bio-/Bibliographie

(Foto: Volker Derlath)

siehe auch Wikipedia 

Vita

ANTON G. LEITNER wurde am 16. Juni 1961 in München geboren. Er lebt und arbeitet in Weßling (Landkreis Starnberg). Nach dem Abitur am humanistischen »Wittelsbacher Gymnasium« (München, 1981) studierte er Rechtswissenschaften und Philosophie an der »Ludwig-Maximilians-Universität« in München (1982 bis 1988). Im Anschluss an die Erste Juristische Staatsprüfung (1989) absolvierte er das juristische Referendariat. Seit April 1993 ist er im Hauptberuf Lyriker, Herausgeber und Verleger, auf einen Nenner gebracht: »Lyrikvermittler«.

Leitner rief zusammen mit Friedrich Ani, Nicola Bardola, Michael Lentz und anderen Anfang der 80er Jahre die »Initiative Junger Autoren« (IJA) ins Leben und war bis 1991 deren Vorsitzender. Er war künstlerischer Leiter internationaler Kulturprojekte (z. B. Inter-Aktionen / Tage junger Literatur, zusammen mit IBM-Deutschland, 1988). Leitner ist seit vielen Jahren als Juror tätig. Von 1986 bis 1988 gehörte er der Jury und dem Kuratorium des Bundeswettbewerbs Schüler schreiben / Treffen Junger Autoren an (Berufung durch das Bundesbildungsministerium). Der Magistrat der Stadt Darmstadt berief ihn für 2001 in die Jury des Leonce-und-Lena-Preises. Er wurde als Mitglied in die Projektkommission Kunst des 2. Ökumenischen Kirchentages 2010 in München berufen (ÖKT). 2010 bis 2012 war er auch Juror beim »Jokers Lyrikpreis«, 2010 gehörte er der Jury für die Staatlichen Literaturstipendien des Freistaates Bayern an.

Er hob gemeinsam mit Ludwig Steinherr 1993 die buchstarke Zeitschrift »DAS GEDICHT« aus der Taufe, die er von 1994 bis 2007 alleine herausgegeben hat und seit 2008 mit wechselnden Mitherausgebern ediert (2008 mit Markus Bundi, 2009 mit Friedrich Ani, 2010 mit Ulrich Johannes Beil, 2011 mit Arne Rautenberg, 2012 mit Matthias Politycki und 2013 mit Michael Augustin). Mit dem »Erotik-Special« von DAS GEDICHT, das im Nachrichtenmagazin Focus auf der Liste »Die 100 besten Bücher« platziert war (2000), gelang ihm der Durchbruch als Herausgeber. Zum 15. Geburtstag der Zeitschrift »DAS GEDICHT« veranstaltete er am 22. Januar 2008 im Literaturhaus München einen Galaabend mit Liebeslyrik, zu dem 50 namhafte Dichter aus dem ganzen deutschen Sprachraum anreisten, um jeweils ein Gedicht aus DAS GEDICHT live zu rezitieren (»Ich bin dein Nest, du bist mein Fest«). Über diesen »Abend der poetischen Lust«, der eine ganze Anthologie zur Bühnenaufführung brachte, berichteten u. a. auch die Abendnachrichten von Das Erste (ARD). Am 23. Oktober 2012 veranstaltete und kuratierte Leitner anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Zeitschrift »DAS GEDICHT« einen Lesungsabend unter dem Titel »Internationales Gipfeltreffen der Poesie« im Literaturhaus München. Im Rahmen dieser Veranstaltung lasen 60 namhafte Dichter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg Gedichte aus der Jubiläumsausgabe Band 20 (»Das Beste aus 20 Jahren … und für die nächsten 20 Jahre«) sowie aus früheren Gedichtausgaben, u. a. Friedrich Ani, Ulrike Draesner, Franz Xaver Kroetz, Paul Maar, Matthias Politycki, Said, Joachim Sartorius und Robert Schindel. Die Veranstaltung wurde vom Bayerischen Rundfunk aufgezeichnet, die erste Ausstrahlung im Fernsehen erfolgte am 12. Januar 2013 auf BR-alpha in der Sendereihe Denkzeit (156 Sendeminuten).

Als weiteren veranstalterischen Höhepunkt organsierte er 2010 für den »2. Ökumenischen Kirchentag« (ÖKT) als künstlerischer Leiter eines der vier kulturellen »Leuchtturmprojekte« mit Internet-AnthologieBegleitbuch und »Großer Nacht der Poesie« (am 14. Mai 2010 im Historischen Festsaal des Alten Rathauses in München unter Beteiligung von 25 Dichtern). 2015 entwickelte er in Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Bayern für die Lutherdekade (Themenjahr 2015) die Netz-Anthologie »Reformatio | Reset. Pausenpoesie zum Neustarten«. In Zusammenarbeit mit Richard Westermaier Medienproduktion baut er seit Herbst 2009 einen eigenen Videokanal für Lyrik auf YouTube auf (»dasgedichtclip«). 

Um Gedichte in den Alltag zu bringen, ließ Leitner 1995 in Zusammenarbeit mit einer Großbäckerei eine Million Baguettetüten mit Gedichten bedrucken und über Lebensmittelgrossisten verteilen. Im Jahr 2000 legte er in Zusammenarbeit mit der Firma Hellma (Südzucker AG) eine Serie von Feinzuckersachets mit Gedichtmotiven auf. 2003 erschien zur »Pop und Poesie«-Ausgabe von DAS GEDICHT ein gleichnamiger Baden Wein (»DAS GEDICHT Nr. 11 in Begleitung von 2002 Burkheimer Schlossgarten, Spätburgunder Rotwein«).

Von 1984 bis 2015 edierte er 37 Anthologien (vor allem für dtv, dtv/Hanser, Goldmann, Reclam, Sankt Michaelsbund), darunter den Poesie-Bestseller »SMS-Lyrik«, mit dem er nach Ansicht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein »eigenes« literarisches »Genre« begründete (vgl. F. A. Z. vom 6. Mai 2003). Von 2007 bis 2008 gab er für die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) eine bibliophile Lyrik-Trilogie mit Weltpoesie in der edition Chrismon heraus, im Juni 2009 edierte er im Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) die Serie »dtv-Lyrik« (mit den drei Titeln »power«, »relax« und »smile«). 

Neben seiner herausgeberischen Tätigkeit veröffentlichte Anton G. Leitner bislang elf eigene Gedichtbände, drei Hörbücher, zahlreiche Essays, Kritiken, Kurzgeschichten, eine Erzählung und ein Kinderbuch. Seine Gedichte wurden u. a. ins Arabische, Englische, Französische, Hebräische, Italienienische und Spanische übersetzt. Seit 2002 vermittelt er Lyrik auch im Rundfunk, so zeitweise im Hessischen Rundfunk auf hr2 (»Das Gedicht«). 2015 sendete Deutschlandradio Kultur im Rahmen der Sendung Lesart seine Serie »Wenn Verse locken«. Darin spürte dem Lockpotential der Poesie nach und hat Dichter und ihre Gedichte auf die Einsetzbarkeit in der Verführungskunst geprüft.

Als Autor, Herausgeber und Gedichtrezitator tritt er auf Literaturfestivals im In- und Ausland auf, u. a. bei »Poetry International« (Rotterdam 2000), »Lyrik am Lech« (Landsberg 2000), »Poesie International« (Dornbirn 2001 und 2003), »Literatursommer Baden-Württemberg« (Ulm und Stuttgart 2002), »literaturWERKstatt Berlin« (2001 und 2003), »litCOLOGNE« (2003) und beim »7. German International Poetry Slam 2003« in Darmstadt und Frankfurt, bei den »9. Frauenfelder Lyriktagen« (2007), beim 12. Internationalen Literaturfestival Bremen »Poetry on the Road« (2011) sowie beim »Fünf-Seen-Filmfestival« (2011, 2012, 2013, 2014, 2015). 

Als Lyriker erhielt Anton G. Leitner wiederholt Einladungen zum Literarischen März der Stadt Darmstadt (Wettbewerbe um denLeonce-und-Lena-Preis 1989 / 1991) und war 1994 Finalist beim Lyrikpreis der Stadt Meran (wegen Unregelmäßigkeiten beim Verfahren vom Preis zurückgetreten). Er wurde 1996 mit dem Kulturpreis AusLese der Stiftung Lesen, 1997 mit dem V. O. Stomps-Preis der Stadt Mainz, 1999 mit dem Kogge-Förderpreis der Stadt Minden und 2002 mit dem Kulturförderpreis des Landkreises Starnberg ausgezeichnet. Seit 2009 ist er Mitglied der Münchner »Turmschreiber«, am 30. Oktober 2012 wurde er in die »Karl Valentin-Gesellschaft« aufgenommen. Am 28. Oktober 2015 wurde er mit dem Bayerischen Poetentaler 2015 der süddeutschen Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber ausgezeichnet. Im Juli 2016 erhält er einen der Tassilo-Kulturpreise der Süddeutschen Zeitung. 

Im Herbst 2009 widmete ihm der BR ein 45-minütiges Fernseh-Talkportrait in der Reihe »BR-alpha-Forum« (Erstausstrahlung: 30. November 2009), die Süddeutsche Zeitung würdigte sein Schaffen in einem großen SZ-Kulturportrait vom 26. Januar 2011 (»Sprudelnder Quell des Anstoßes. Gedichte machen nicht satt, aber glücklich: Das Leben des Lyrikers und Provokateurs Anton G. Leitner«). Dr. Silke Behl (Literaturredaktion Radio Bremen) besuchte Anton G. Leitner im Sommer 2011 in seinem Verlag und sprach mit ihm über seine Arbeit. Nordwestradio, das gemeinsame Programm von Radio Bremen und dem NDR, sendete das einstündige Gespräch am 2. Oktober 2011 (Sendereihe: »Gesprächszeit«). Am 21. Oktober 2012 war Anton G. Leitner zu Gast in der Radio-Talkshow »Eins zu Eins. Der Talk« (Bayern 2) und sprach in der 55-minütigen Sendung mit dem Moderator Martin Wagner über seine Begeisterung für die Poesie und die Frage, warum er gern Bonsais züchtet und Vögel beobachtet.
 

Veröffentlichungen (Auswahl)

 

Einzeltitel

1986    Schreite fort, Schritt. Gedichte, Bundesring junger Autoren (BjA), Aachen 
(unter dem Titel Die B-Tonleier nach einer BR / BRW-Produktion 
auch als literarische Toncassette erschienen)
1989 Heiapopeia! 6 x 6 Gedichte in Nichts geht mehr - aber spielt ruhig weiter!
Wilhelm Goldmann Verlag, München
1994 Kleine Welt Runde. Gedichte, Illustrationen von Carola Vogt und Peter Boerboom, 
Edition Lyrik im Verlag Landpresse, Weilerswist bei Köln
1997 Bild Schirm schneit, roter Stich. Gedichte, Verlag Landpresse, Weilerswist bei Köln 
Still Leben Ohne Dichter. Erzählung, Kowalke & Co. Verlag, Berlin
2001 Das Meer tropft aus dem Hahn. Fließ, Blätter. Gedichte mit einem Vorspruch von Joachim Sartorius. 
Kowalke & Co. Verlag, Berlin
2002 Das Meer tropft aus dem Hahn. Fließ, Blätter. Gedichte mit einem Vorspruch von Joachim Sartorius. 
Erweiterte Neuausgabe in der Lyrikedition 2000, München (Broschur und Hardcover)
2003 Napoleons erster Fall, Kindertaschenbuch, Carlsen, Hamburg (2. Auflage 2004)
2004 Der digitale Hai ist high. Gesänge. Mit einem Vorwort von Günter Kunert. Lyrikedition 2000, München
2006 Im Glas tickt der Sand. Echtzeitgedichte 1980 – 2005, edition lichtung, Viechtach
2011  Ei für zwei. Gedichtbilderbuch mit Illustrationen von Peter Boerboom, Paula und Carola Vogt. Verlag Sankt Michaelsbund, München
2011  Die Wahrheit über Uncle Spam und andere Enthüllungsgedichte. Mit einem Nachwort von Ulrich Johannes Beil. Daedalus Verlag, Münster, 2011 
2013 Kopf. Bahnhof. 11 neue Gedichte. Künstlerbuch mit Bildern von Alfred Wäspi, Privatverlag von Carl-Walter Kottnik, Hamburg 2013
2015 So a Gschiss. Bairisches SchnablgwaxKünstler-Booklet, Privatverlag von Carl-Walter Kottnik, Hamburg 2015
2016 Schnablgwax. Bairisches Verskabarett, Lichtung Verlag / Anton G. Leitner Verlag, Viechtach / München 2016

 

Hörbücher

2002                          Wörter kommen zu Wort. 50 Gedichte aus 10 Jahren DAS GEDICHT. Interpreten: Bastian Böttcher, Adolf Endler, Kerstin Hensel, Anton G. Leitner, Michael Lentz, Oskar Pastior, Matthias Politycki, Joachim Sartorius und Susanne Lothar, Dieter Mann, Ulrich Mühe sowie Otto Sander, Patmos-Hörbuch, Düsseldorf (CD).
2003 Das Meer tropft aus dem Hahn, Interpreten: Anton G. Leitner (Sprecher und Texte) zusammen mit Martin Finsterlin (Musik und Gitarre), beefree records / DAS GEDICHT audio, Weßling (CD).
2007 Herzenspoesie, Interpreten: Anton G. Leitner, Anna Thalbach, Alexander Khuon zusammen mit Martin Finsterlin (Musik und Gitarre), Eichborn LIDO, Frankfurt am Main (CD).
2016 SchnablgwaxBairisches Verskabarett. Das Hörbuch zum Buch, DAS GEDICHT audio, Weßling (CD).

 

Anthologien / Literatur-Zeitschriften

1987  in Klartexte - Wut in der Republik, Michael Batz (Hrsg.), Rowohlt, Reinbek bei Hamburg
1988      in Ciao Italien. Ein Land auf den zweiten Blick, Alice Franck / Christoph Klimke (Hrsg.) Rowohlt, 
Reinbek bei Hamburg
1989  in Lyrik unserer Zeit, Karl Krolow (Hrsg.), Paul List Verlag, München
1992 in LIEUX D’ETRE Nr. 13. Urbaines. L’Allemagne, Poètes de l’époque romantique et contemporaine
Régis Louchaert (Hrsg.), F - St Omer
1993 in Hab gelernt durch Wände zu gehen. Gedichte, Margarete Sorg (Hrsg.), Wallstein Verlag, Göttingen
1995 in Der Mond ist aufgegangen. Deutschsprachige Gedichte mit Mond vom Barock bis zur Gegenwart
Axel Kutsch (Hrsg.), Verlag Landpresse, Weilerswist bei Köln
1996 in DIE HOREN. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, Johann P. Tammen (Hrsg.), Nr. 182, 
Edition "die horen", Bremerhaven
1996 in Jahrhundertwende. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, Axel Kutsch (Hrsg.), Verlag Landpresse, Weilerswist bei Köln
1997 in Orte. Ansichten. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, Axel Kutsch (Hrsg.), Verlag Landpresse, 
Weilerswist bei Köln
2000 in Der neue Conrady. Das große deutsche Gedichtbuch, Karl Otto Conrady (Hrsg.), Artemis & Winkler Verlag, Düsseldorf / Zürich
2001 in ndl - neue deutsche literatur, Nr. 3 / 2001, Jürgen Engler (Hrsg.), Aufbau Verlag, Berlin
2001 in Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XVI, Claudia Gehrke und Uve Schmidt (Hrsg.), 
konkursbuch, Tübingen
2001 in Komische Gedichte, Heiner Link (Hrsg.), Reclam-Leipzig, Leipzig
2002 in Fliegende Wörter 2003, Andrea Grewe, Hiltrud Herbst, Doris Mendlewitsch (Hrsg.), Daedalus Verlag, Münster
2003 in ndl - neue deutsche literatur, Nr. 4 / 2003, Jürgen Engler (Hrsg.), Aufbau Verlag, Berlin
2003 in Zeilenweise - Gedichte über die vielen Seiten des Buches, Hiltrud Herbst, Hermann Wallmann (Hrsg.), Daedalus-Verlag, Münster
2004 in Die komischen Deutschen, Steffen Jacobs (Hrsg.), Haffmans bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main
2005 in Das deutsche Gedicht. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart (hgg. von Prof. Dr. Wulf Segebrecht), 
S. Fischer, Frankfurt a. M.
2006 in Die liebenden Deutschen, Steffen Jacobs (Hrsg.), Haffmans bei Zweitausendeins, Frankfurt am Main
2007 in Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XXII, Claudia Gehrke und Uve Schmidt (Hrsg.), 
konkursbuch, Tübingen
2008 in Überlass es der Zeit. Gedichte für Trauernde - Worte zum Trost, Siegfried Völlger (Hrsg.), 
Sanssouci im Carl Hanser Verlag, München
2008 in Glück ist jeder Augenblick. Gedichte zum Glücklichsein, Siegfried Völlger (Hrsg.), 
Sanssouci im Carl Hanser Verlag, München
2008 in Der große Conrady. Das Buch deutscher Gedichte von den Anfängen bis zur Gegenwart,  
Prof. Dr. Karl Otto Conrady (Hrsg.), Artemis & Winkler, Düsseldorf und Zürich
2008 in Lauter Lyrik. Der kleine Conrady. Eine Sammlung deutscher Gedichte, 
Prof. Dr. Karl Otto Conrady (Hrsg.), Artemis & Winkler, Düsseldorf und Zürich
2008 in Lauter Lyrik. Der Hör-Conrady. Die große Sammlung deutscher Gedichte, 
Prof. Dr. Karl Otto Conrady (Hrsg.), Patmos/ARD, Düsseldorf
2008 in WORLD POETRY almanac 2008. 150 Poets - 70 Countries and Areas, 
Hadaa Sendoo (Hrsg.), WORLD POETRY almanac, Ulaanbaatar (Mongolei)
2008 in Poesiealbum neu. Gedichte für Kinder, Ralph Grüneberger (Hrsg.), Edition kunst & dichtung, Leipzig
2009 in Willst du dein Herz mir schenken. Gedichte zur Hochzeit, Siegfried Völlger (Hrsg.), 
Sanssouci im Carl Hanser Verlag, München
2009 in Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XXIV, Claudia Gehrke und Uve Schmidt (Hrsg.),
konkursbuch, Tübingen
2009 in Poesiealbum neu. Deutschland Gedichte, Ralph Grüneberger (Hrsg.), Edition kunst & dichtung, Leipzig
2009 in oda. Ort der Augen 4/2009 (Sonderheft: Literatur für Kinder und Jugendliche), Jürgen Jankofsky (Hrsg.), dr. ziethen verlag, Oschersleben
2009 in Der deutsche Lyrikkalender 2010. Jeder Tag ein Gedicht, Shafiq Naz (Hrsg.), alhambra Publishing, Bertem (Belgium)
2009 in An Deutschland gedacht. Lyrik zur Lage des Landes, Axel Kutsch (Hrsg.), Verlag Ralf Liebe, 
Weilerswist bei Köln
2009 in WORLD POETRY almanac 2009. 190 Poets - 100 Countries, Hadaa Sendoo (Hrsg.), WORLD POETRY almanac, Ulaanbaatar (Mongolei)
2010 in Wieder alles weich und weiß. Gedichte vom Schnee, Michael Frey und Andreas Wirthensohn (Hrsg.), dtv, München
2010 in Bitte einsteigen! Die schönsten Eisenbahn-Gedichte, Wolfgang Manaty (Hrsg.), dtv, München
2010 in Weihnachtswahn und Weihnachtswonnen. Ein Lesebuch zum Fest der Liebe, Günter Stolzenberger (Hrsg.), dtv, München
2010 in Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XXV, Claudia Gehrke und Uve Schmidt (Hrsg.),
konkursbuch, Tübingen
2010 in Turmschreiber 2011: Geschichten, Gedanken, Gedichte. Ein bayerisches Hausbuch auf das Jahr 2011 (29. Jahrgang), Turmschreiber Verlag, Husum
2011 in Rock Lyrik. Mit Konzertfotografien von Helmut Ölschlegel, Thomas Kraft (Hrsg.), dtv, München
2013 in Hellwache Nächte. Gedichte, Hiltrud Herbst und Doris Mendlewitsch (Hrsg.), Philipp Reclam jun. Verlag, Stuttgart
2013 in Vuglfrei. Mund-Arten. Gedichte, Lieder, Positionen, Ralph Grüneberger (Hrsg.), edition kunst & dichtung, Leipzig
2013 in Schwabinger Schaumschläger. Sex Jahre. Geschichten, Gedichte, Bilder (und anderes) 2007 – 2013, Christoph Theussl, Moses Wolff und Michael Sailer (Hrsg.), Vereinsheim, München
2013 in die horen. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik (58. Jg., Aug. 250), Sascha Feuchert und Jürgen Krätzer (Hrsg.), Wallstein Verlag, Göttingen
2013 in Schöner Rausch. Gedichte, Hiltrud Herbst und Doris Mendlewitsch (Hrsg.), Philipp Reclam jun. Verlag, Stuttgart
2013 in Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XXVIII, Claudia Gehrke und Uve Schmidt (Hrsg.), konkursbuch, Tübingen
2013 in Versnetze_sechs. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, Axel Kutsch (Hrsg.), Verlag Ralf Liebe, Weilerswist
2013 in Lyrisches Schreiben im Unterricht. Vom Wort in die Verdichtung, José F. A. Oliver (Hrsg.), Kallmeyer / Klett, Seelze
2013 in Turmschreiber. Geschichten, Gedanken, Gedichte. Ein bayerisches Hausbuch auf das Jahr 2014 (32. Jahrgang), Turmschreiber Verlag, Husum
2014 in Das verspielte Papier. Über starke, schwache und vollkommen misslungene Gedichte, Kerstin Hensel (Hrsg.), Luchterhand Literaturverlag, München
2014 in Über den Dächern das Licht – Nad střechami světlo. Eine deutsch-tschechische Anthologie mit Lyrik und Kurzprosa, Klára Hůrková (Hrsg.), Dauphin, Slavonice
2014 in Lyrikflugblatt, Friedrich Hahn (Hrsg.), Literaturkreis Podium, Wien
2014 in ostbayerisches magazin lichtung, Bayerwaldforum e.V. (Hrsg.), lichtung verlag, Viechtach
2014 in Poesiealbum. Sonderheft Günter Kunert 85, Michael Augustin (Hrsg.), Märkischer Verlag, Wilhelmshorst
2014 in Vastehst me. Bairische Gedichte aus 40 Jahren, Eva Bauernfeind, Hubert Ettl und Kristina Pöschl (Hrsg.), edition lichtung, Viechtach
2014 in Versnetze_sieben. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart, Axel Kutsch (Hrsg.), Verlag Ralf Liebe, Weilerswist
2014 in Mein heimliches Auge. Das Jahrbuch der Erotik XXIX, Claudia Gehrke und Uve Schmidt (Hrsg.), konkursbuch, Tübingen

 

Tageszeitungen / Publikums-Zeitschriften / Rundfunk / Fernsehen

ab 1981            in Tageszeitungen und Publikums-Zeitschriften (u. a. Abendzeitung, Amica, Brigitte, mare, Münchner Merkur, Rheinische Post, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Die Zeit) Gedichte, Kurzprosa und feuilletonistische Beiträge
ab 1985  in Rundfunk (u. a. BR, DLF, DLR, DW, HR, MDR, NDR, Nordwestradio, SDR, Radio Bremen, RAI, RBB, WDR) und Fernsehen (u. a. ARD, BFS, BR-alpha, DWI, HR, MDR, ORB, Radio Bremen TV, SFB)

 

Gedichte im Alltag

1995 Isarsommer. Gedicht, Leustettener Holzofenbrot GmbH, Starnberg 
(auf 100.000 Baguette-Tüten gedruckt und über Lebensmittelketten verbreitet)
1999         O. T. Gedicht, Hellma (Südzucker AG), Feinzuckertütchen bedruckt mit Gedichtmotiven ("Poesie versüßt das Leben")
2003  My fair Lady. Gedicht, Badischer Wein, Karlsruhe in Zusammenarbeit mit Winzergenossenschaft Burkheim 
(auf Geschenk-Schuber und Weinetiketten)

 

Herausgeberschaften

1984 Und wenn ich schlucke, schmeckt es oft bitter. Gedichte junger Münchner Autoren, Privatdruck von Friedrich Ani, Helmut Krausser, Anton G. Leitner und anderen, München
1985 Dichte, denn die Welt ist leck. Gedichte junger Münchner Autoren II, Privatdruck von Friedrich Ani, Norbert Kron, Anton G. Leitner, Bülent Tulay und anderen, Rosenheim
1987  Gedichte über Leben (zusammen mit Olaf Alp), Wilhelm Goldmann Verlag, München
1988 Eiszeit-Heißzeit. Literatur der 80er Jahre (zusammen mit Thomas C. Becker), Wilhelm Goldmann Verlag, München
1991 Im Flügelschlag der Sinne. Erotische Gedichte (zusammen mit Anton Wallner), Bibliophile Buchgestaltung und Illustrationen von Peter Boerboom, Initiative Junger Autoren (IJA), München
1993 Das Gedicht. Zeitschrift für Lyrik, Essay und Kritik (zusammen mit Ludwig Steinherr; von 1994 bis 2007 alleiniger Hrsg.), Anton G. Leitner Verlag, Weßling bei München
2000 Unterwegs ins Offene. Erste Gedichte aus einem neuen Jahrtausend und ihre Entstehungsgeschichten (zusammen mit Axel Kutsch), Verlag Landpresse, Weilerswist
2001 Halb gebissen, halb gehaucht. Das kleine Liebeskarussell der Poesie. Eine Auswahl der schönsten erotischen Gedichte zum Verschenken (zusammen mit Gabriele Trinckler), edition DAS GEDICHT Band 2 (2. Auflage 2002)
2002 Heiß auf Dich. 100 Lock- und Liebesgedichte (zusammen mit Anja Utler), Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv) / Reihe Hanser, München (Originalausgabe)
2002 Experimente mit dem Echolot. Der modernen Dichtung auf den Grund gehen. Die besten Aufsätze aus zehn Jahren DAS GEDICHT. Herausgeben von Anton G. Leitner, mit einem Editorial von Heinz Ludwig Arnold. Buch & Medi@ / Lyrikedition 2000, München
2002 Wörter kommen zu Wort. 100 Gedichte aus 10 Jahren DAS GEDICHT. Ausgewählt von Anton G. Leitner, Artemis & Winkler, Düsseldorf und Zürich (August)
2002 SMS-Lyrik. 160 Zeichen Poesie, Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv) / Reihe Hanser, München (Originalausgabe, 3. Auflage 2003)
2003 Feuer, Wasser, Luft & Erde. Die Poesie der Elemente, Philipp Reclam jun. Verlag (Universalbibliothek), Stuttgart (Originalausgabe in Sonderausstattung).
2004  Ein Poet will Dein sein. Liedlyrik, Verlag Reclam Leipzig, Leipzig (Hardcover)
2004         Es sitzt ein Vogel auf Leim. Rabenschwarze Gedichte, Verlag Reclam Leipzig, Leipzig (Hardcover)
2004 Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt. Poesie für alle Liebeslagen, Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv) / Reihe Hanser, München (Originalausgabe)
2005 Grün pflanzen. Natur, Lyrik , Books on Demand, Norderstedt
2005 Zum Teufel, wo geht's in den Himmel? Poetische Wege (zusammen mit Siegfried Völlger), Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv) / Reihe Hanser, München (Originalausgabe)
2005 Herz, was soll das geben? Liebesgedichte, Verlag Reclam Leipzig, Leipzig (Hardcover)
2006 Der Garten der Poesie (zusammen mit Gabriele Trinckler), Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München
2007 Die Arche der Poesie. Lieblingsgedichte deutscher Dichter, Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München (Originalausgabe)
2007 Kinder, Kinder! Gedichte zur Kindheit. Philipp Reclam jun. Verlag (Universalbibliothek), Stuttgart (Originalausgabe in Sonderausstattung).
2007 Mutters Hände, Vaters Herz. Familiengedichte aus 2500 Jahren. edition Chrismon, Frankfurt am Main (Hardcover)
2008 Im Ursprung ein Ei sprang. Gedichte vom Werden und Vergehen. edition Chrismon, Frankfurt am Main (Hardcover)
2008 Zu mir oder zu dir? Verse für Verliebte. Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv) / Reihe Hanser, München (Originalausgabe)
2008 Ohne dich bin ich nicht ich. Poesie in jeder Beziehung. edition Chrismon, Frankfurt am Main (Hardcover)
2008 Gedichte für Nachtmenschen (zusammen mit Gabriele Trinckler), Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München (Originalausgabe)
2009 Ein Nilpferd schlummerte im Sand. Gedichte für Tierfreunde (zusammen mit Gabriele Trinckler, mit Illustrationen von Reinhard Michl), dtv, München (Originalausgabe)
2009 smile. lyrik, dtv, München (Originalausgabe)
2009 relax. lyrik, dtv, München (Originalausgabe)
2009 power. lyrik, dtv, München (Originalausgabe)
2009 Feuer, Wasser, Luft & Erde. Die Poesie der Elemente (Neuausgabe als Hardcover mit Schutzumschlag), Philipp Reclam jun., Stuttgart
2010 Die Hoffnung fährt schwarz. Gedichte (Anthologie zum ÖKT), Verlag Sankt Michaelsbund, München
2010 Der Garten der Poesie. Gedichte (Neuausgabe als Hardcover; zusammen mit Gabriele Trinckler), Deutscher Taschenbuch Verlag (dtv), München
2010 »Ois is easy«. Gedichte aus Bayern, Verlag Sankt Michaelsbund, München
2011 Gedichte für Zeitgenossen. Lyrik aus 50 Jahren, dtv, München 
2012 Ein Känguru mit Stöckelschuh. Neue Gedichte für Kinder, Verlag Sankt Michaelsbund, München
2012 / 2014 Weihnachtsgedichte (zusammen mit Gabriele Trinckler, mit Illustrationen von Julia Jonas), dtv, München (Originalausgabe)
2015 Gedichte für Reisende (zuammen mit Gabriele Trinckler), dtv, München (Oiginalausgabe)
2015 Weltpost ins Nichtall. Poeten erinnern an August Stramm (zusammen mit Hiltrud Herbst), Daedalus Verlag, Münster
2015 Pausenpoesie. Gedichte zum Neustarten, edition DAS GEDICH im Anton G. Leitner Verlag, Weßling
2016 Mach dein erstes Türchen auf! Neue Gedichte zur Weihnacht, Reclam Verlag, Ditzingen

 

Rezensionen zu Anton G. Leitner und seinem Werk (Auszüge)

»Anton G. Leitner vertraut immer ganz auf die unmittelbare Kraft des Wortes, ist fast ein anarchistischer Minimalist des vielfachen Sprechsinns, mal spöttisch, mal huldigend, hier frech, dort zart, bei jedem Umblättern eine Überraschung.«
Thorsten Jantschek, Radio Bremen / Poetry on the Road (zu »Die Wahrheit über Uncle Spam«)

»Verse, knackig frisch« – 5 WAZ-Sterne für Uncle Spam: 
»Versiert und mal mit, mal ohne Reim nutzt Leitner als Autor die Chance des Gedichts zur Verdichtung. Seine Verse spiegeln die Hochgeschwindigkeitsgegenwart im Takt der neuen Zeit, kein Wort, keine Silbe, kein Buchstabe zuviel.« 
Jens Dirksen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung (zu »Die Wahrheit über Uncle Spam«)

»Leitner will den alltäglichen Wahn- und Unsinn, der uns umgibt, offenlegen, aber eben spielerisch, und nicht mit moralinsauren Zeigefingern. Diese untergründige Ambivalenz zwischen Übersättigung und Zweifeln auch an unseren Sprachgebräuchen bringt Leitner auf den Punkt.«
Salli Sallmann, RBB-kulturradio (zu »Die Wahrheit über Uncle Spam«)

»Leitner ist eine Art Gesamtkunstwerk in der Lyriklandschaft. Jedes Gedicht ist ein Bauwerk, in dem Wortklang, die Farben der Vokale, der Reizwert der Konsonanten ihre Rolle haben. Kürzestverse fügen sich zueinander, als wären’s Leitern von Leitner.« 
Rainer Hartmann, Kölner Stadt-Anzeiger (zu »Die Wahrheit über Uncle Spam«)

»Lyrik ist für diesen Wortkünstler kein Denkmal auf dem hohen Sockel, sondern vielmehr ein durchaus zeitgemäßes Medium der gesellschaftlichen Diagnostik. Mit spitzem Humor hält er unserer Zeit den Spiegel vor. Doch keineswegs altbacken und mit dem moralischen Zeigefinger.«
Reinhard Palmer, LeonArt. Kunst und Kultur für Oberbayern (Aug. / Sept. 2011), (zu »Die Wahrheit über Uncle Spam«)

»Leitner ist für mich einer der großen Akrobaten der Imagination. Manchmal mußte ich, des Lapidaren wegen, an Ernst Meister, manchmal an Joachim Ringelnatz denken.« 
Joachim Sartorius (zu »Die Wahrheit über Uncle Spam«)

»Leitner erklärt das Poem zum wahren Instrument der Kommunikation. Das gilt zumal für das erotische Gedicht, ein Genre, in dem der ›allem Weiblich-Leiblichen zugeneigte Dichter‹ (Günter Kunert) exzelliert und dem er verfallen ist.«
Joachim Sartorius, Süddeutsche Zeitung

»Anton G. Leitner erreicht in der Kunst des Enjambements einen Gipfel, der beinahe an Scharlatanerie grenzt. Sätze voll Stille und Poesie. Sätze, die einen den Atem anhalten lassen.«
Alexander Nitzberg, DIE ZEIT (Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse 2001, zu »Das Meer tropft aus dem Hahn«)

»Leitner kann aus den ganz gewöhnlichen Dingen das hervorzaubern, was wir in der Regel nicht mehr wahrnehmen, weil es für uns zu selbstverständlich geworden ist. Bei ihm aber entsteht daraus ein großartiger Hymnus des Werdens.«
Schweizer Radio DRS 2, Passage (zu »Im Glas tickt der Sand«)

»Eine Auslese der Sonderklasse. Leitners Gedichte, geschult an der Sprachaskese des Italieners Giuseppe Ungaretti, heben sich von der persönlichen Erfahrung ab und kreisen, nachdenklich oder verspielt, um Lust und Verlust, um Versprechen und Versagen. Und, was sonst, um Liebe und Tod.«
Hans Jansen, WAZ (zu »Im Glas tickt der Sand«) 

»... lesenswert, unterhaltsam, überraschend, schön und anregend.«
Armin Kratzert, Bayerisches Fernsehen, LeseZeichen (zu »Im Glas tickt der Sand«)

»Ganz selten kommen Leitners Verse ohne eine Prise Humor aus. Da zwinkert einer seinen Lesern freundschaftlich zu.«
Markus Bundi, Wiener Zeitung

»Leitner ist ein Meister der Verkehrung.«
Nico Bleutge, Stuttgarter Zeitung 

»Leitner ist nicht nur ein allem Weiblich-Leiblichen zugeneigter Dichter, er ist dem Meer, der sogenannten weiten See verfallen. Ein illegitimes Kind Neptuns.«
Günter Kunert (zu »Der digitale Hai ist high«) 

»Anton G. Leitner zerteilt Wörter und arrangiert ihre Einzelteile so, dass ein ganzer Strauß ungeahnter Bedeutungen erblüht; dieser Cinquevalli des Enjambements jongliert so souverän mit Zeilensprüngen, dass es vor Möglichkeiten nur so flimmert. Die Kombination aus beidem garantiert jedem Leser eine Fahrt auf Leitners Kaleidoskop-Karrussell - Überraschungsrausch inklusive. Atemberaubend!«
Claudia Kraszkiewicz, (UNICUM, das bundesweite Campus Magazin (zu »Der digitale Hai ist high«)

»Für den Lyriker Anton G. Leitner ist Poesie nichts Heiliges, sondern ein geistiges Grundnahrungsmittel, das deshalb auch in konsumierbarer Form unter die Leute gebracht werden darf. Leitner weckt Lust aufs Lesen. Er hat das Zeug zum Idol.«
Werner Schwerter, Rheinische Post

»Frech, schnell, witzig und spritzig präsentiert Leitner Lyrik. Da trifft einer das Zauberwort.«
Ruth Rousselange, Saarbrücker Zeitung 

»Die leise Brüchigkeit eines Satzes, selbst eines einzelnen Wortes seziert Leitner derart, dass sich flugs ein großer Raum auftut. Er baut die Welt neu.«
Claudia Tieschky, Süddeutsche Zeitung

»Sportlich und artistisch bewegen sich Leitners Verse. Akrobatische Sinnverschiebungen entstehen da, wo der poetische Sprachfluss durch verändertes Gefälle beschleunigt wird und sich Neuland sucht.«
Tobias Burghardt, Stuttgarter Zeitung

»Die Verse Leitners: ein eigenständiger, frischer Ton; in der Brechung der Zeilen, in den Bildern Überraschungen, die den Leser einhalten lassen.«
Walter Flemmer, Bayerisches Fernsehen, Lese-Zeichen

»Leitner bringt in strenger stilistischer Ökonomie das Exotische der Sprache selbst höchst kunstvoll zum Vorschein.«
Jürgen Nendza, Aachener Nachrichten

»Es gibt einen im Lande, der sich wie kein Zweiter darauf versteht, Dichtung hervorzulocken, zu sammeln und an den Mann zu bringen.«
Hermann Unterstöger, Süddeutsche Zeitung

»Anton G. Leitner stellt die Höhepunkte deutscher Lyrik so geschickt neben ganz neue oder noch unbekannte Gedichte, dass man zunächst einmal von Gipfel zu Gipfel hüpft, plötzlich aber auch das Geheimnishafte der Täler und Aufstiege erkennt.«
Hanns-Josef Ortheil, Die Welt (zu »Feuer, Wasser, Luft & Erde«)

»Der Herausgeber Anton G. Leitner ist der wichtigste lyrische Untergrundkämpfer Deutschlands, er kämpft seit Jahr und Tag als Herausgeber vieler Anthologien nicht nur bei dtv um das lyrische Überleben und neue Leben des Genres Lyrik im riesigen Haifischbecken der deutschsprachigen Literatur. Das kann man gar nicht oft genug würdigen.«
Salli Sallmann, RBB-Kulturradio